Welche Distribution nehm ich denn?

Keine einfache Frage: Was nehm ich denn nun? Ubuntu als relativ bekannte, oder die leichtere Variante Mint. Will ich eher eher was schnelles wie CashyOS oder soll’s eher einen anderen Schwerpunkt haben? Die Frage kann ich an dieser Stelle nicht beantworten, da eignen sich eher Seiten wie Distrochooser.de. Was ich allerdings mitgeben möchte, ist meine Lösung.

Was waren meine Ansätze, meine Betrachtungspunkt?

  • Ich habe überwiegend relativ aktuelle Hardware, aber auch wenige etwas ältere Geräte
  • Ich würde gerne eine Distribution für alle Anwender im Umfeld nutzen (der wechselnde Nutzer von Windows wie auch für mich als eher erfahrener Nutzer)
  • Ich wollte ein paar spezielle Features, die nicht alle Distributionen haben
  • Allerdings würde ich auch gerne die Oberfläche für einen wechselnden Nutzer von Windows weg so angenehm wie möglich halten (macht die Akzeptanz einfacher)

Mint ist ein schöner Einstieg in Linux, wenn man nur einfache Bürosachen machen möchte, allerdings ist das so ein bisschen wie VW und Skoda: Gehören beide zum gleichen, nur ob es Features vom VW in den Skoda schaffen (und wann), ist immer eine Frage. Gewisse Features haben Ubuntu oder Debian, nicht aber solche auf Leichtgewicht getrimmte Varianten wie Mint oder CashyOS.

Deswegen ist für mich Ubuntu die Wahl und lasse es dann eher nach Mint aussehen. Warum will man das? Naja, Mint ist vom aussehen und der Bedienung her relativ ähnlich wie Windows 10. Je geringer das Delta, so einfacher kommt der Nutzer damit klar. Mit Ubuntu im Untergrund bleiben aber die Vorteile bestehen.

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